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Aktuelles
01.07.2016

Verkehrsrecht-Experten der Kanzlei Voigt beim Crashtest

Auf der neugebauten Anlage  des Ingenieurs Peter Schimmelpfenning erhielten die Verkehrsrechtanwälte der Kanzlei Voigt einen außergewöhnlichen Einblick in die Welt der Crashtests. Aber ein Crashtest ist nicht so einfach, wie er sich anhört. Die Tücke steckt wie immer im Detail. Selbst bei einem simplen Crash: Autofahrer 1 will links auf die Landstraße fahren und übersieht den vorfahrtberechtigten  Autofahrer 2, der zügig von links heranfährt. Aufprall mit 103 Stundenkilometer – der Crash ging so schnell ab, dass sich mancher wünschte, ihn noch einmal sehen zu können. Die Wucht des Aufpralls, der Knall, der Schock, die Ruhe  – beängstigend und phänomenal zugleich.

Nach einigen Minuten verlassen die Verkehrsrechtprofis den geschützten Bereich der weißen Box, um sich die Autos aus der Nähe anzusehen. Dr. Ingo Holtkötter und Dr. Tim Hoger von crashtest-service.com beantworten alle Fragen: Warum liegen die Scherben so weit weg? Welche Überlebenschancen haben die beiden Unfallbeteiligten? Um es gleich vorwegzunehmen: Autofahrer 1 keine, Autofahrer 2 überlebt schwerverletzt. Auch die kleinsten Spuren am Auto – für den Laien vollkommen unwesentlich – geben interessante Rückschlüsse auf Geschwindigkeit, Aufprallwinkel, Unfallverlauf. Man/Frau kommt sich ein wenig vor wie bei den Pfadfindern. Aber das hier ist Spurensuche auf höchstem Niveau.

War es draußen auf dem Außengelände praktisch nah und sehr real, sind die Arbeitsplätze im Bürokomplex technisch vom Feinsten. Jeder Mitarbeiter verfügt über sechs (!) Bildschirme, um aus allen Winkeln den Crash in Zeitlupe analysieren zu können. Da bleibt nichts verborgen. Bernd Höke, Geschäftsführer der Kanzlei Voigt Rechtsanwalts GmbH hierzu: Der Arbeitsplatz ähnelt eher dem eines Broker. Mit Hilfe der Bildschirme werden alle Parameter genau ausgelotet: Kollisionsgeschwindigkeiten, kollisionsbedingte Geschwindigkeitsänderungen, Insassenbelastungen.

Ein weiteres Highlight: Vor Ort zeigten die Frauen und Männer der freiwilligen Feuerwehr wie kompliziert bei einem simplen Unfall die Rettung sein kann. So zeigten sie unter anderem den Voigt-Verkehrsrechtanwälten wie vor- und umsichtig sie bei der Rettung von Unfallopfern mit schwerem Gerät umgehen müssen. Hier sitzt jeder Handgriff, von Hektik keine Spur.

Alles in allem: Sehr interessante Einblicke für die Verkehrsrechtanwälte der Kanzlei Voigt. Selbst Fotos können jetzt aus einer anderen Perspektive gesehen werden.

Autorin:
Heike Mareck, Rechtsanwältin/Leiterin Kommunikation, Kanzlei Voigt Zentrale, Dortmund
www.kanzlei-voigt.de

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