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Ordnungswidrigkeitenrecht

Riegl FG-21 P

Das Riegl FG-21 P ist ein für Geschwindigkeitsmessungen zugelassenes Handlasergerät, mit dem bis zu einer Messentfernung von 1.000 m gemessen werden darf.

Die Geschwindigkeit der anvisierten Fahrzeuge wird durch Laserstrahlen ermittelt. Dazu sendet das Messgerät pro Messzyklus für eine festgelegte Dauer eine Vielzahl von Laserimpulsen aus. Diese werden vom gemessenen Fahrzeug reflektiert und vom Messgerät wieder erfasst. Dieses ermittelt für jeden Laserimpuls die Zeit zwischen „Ausstrahlung“ und erneuter Erfassung und errechnet daraus die Entfernung des Fahrzeugs zum Messgerät. Auf diese Weise werden eine Vielzahl von Entfernungswerten ermittelt. Anhand der Veränderungen dieser Entfernungswerte wird die – während des zeitlich festgelegten Messzyklus zurückgelegte – Fahrstrecke ermittelt, um daraus anschließend durch Weg-Zeit-Rechnung die Fahrzeuggeschwindigkeit zu errechnen.

Vor Messbeginn müssen einige Gerätetests erfolgreich durchgeführt werden. Dazu zählen insbesondere der Geräteselbsttest, der Displaytest, der Visiertest und der Nulltest.

(Letzte Aktualisierung: 15.10.2018)

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